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Mariawalder Büchertisch“
Am
Samstag dem 23.8.2014 von 11:00 bis 16:45 Uhr
und am
Sonntag dem 24.8.2014 von 11:30 bis 16:45 Uhr

wird für Bücherfreunde wieder der „Mariawalder Büchertisch“ gedeckt. Gegen eine Spende werden antiquarische Bücher abgegeben, theologische- und Sachbücher, Romane des aufgelösten Bestandes der Gästebibliothek sowie Bücher aus Nachlässen und Bücherspenden.

Am Sonntag können interessierte Besucher die Gelegenheit nutzen, zwei Filme über das Leben der Trappisten in Mariawald zu sehen, Fernsehproduktionen aus den Jahren 1959 und 1976.
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Gut kann es sein zu schweigen, selbst vom Guten zu schweigen.

Auszug aus einem Beitrag des Vizeprokurators der Abtei auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 4. Mai 2014

Klöster sind interessante Orte. Deshalb spielen viele Romane und Filme in Klöstern. Klöster sind geheimnisvolle Orte, denn sie sind oft von einer hohen Mauer umgeben, und im Innern gibt es den nicht zugänglichen Bereich der Klausur. Viele möchten gerne wissen, was denn da hinter Mauern und abweisenden Türen verborgen ist.

Das ist ein Grund, weshalb an den Abt und die Mönche immer wieder der Wunsch herangetragen wird, mehr Einzelheiten über das Leben im Kloster zu erfahren und, falls man Mitglied des Fördervereins ist, in irgendwie familiärer Weise am Leben der Abtei teilnehmen zu können.

So liebevoll dieses Interesse auch gemeint sein kann, so stößt seine Erfüllung doch an unaufhebbare Grenzen. Denn die Trappisten sind kein Verein wie viele andere und kein Orden mit einem sozialen Auftrag, sondern sie haben sich entschieden, Gott nach einer für sie verbindlichen Ordnung und Regel zu dienen.

Die Trappisten heißen „die schweigenden Mönche“, weil sie, strenger noch als andere Orden, die Forderung des Mönchsvaters Benedikt ernstnehmen, nur das Notwendigste zu sprechen. Der hl. Benedikt ist dabei von einer unbedingten Entschiedenheit, denn im 6. Kapitel seiner Regel verbindet er das Schweigegebot mit einem Wort aus dem 38. Psalm. Er schreibt:

„Ich nahm mir vor, […] meinen Mund zu verwahren mit einem Zaume; so ward ich denn stumm, verdemütigte mich und schwieg selbst vom Guten.

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Verlöschende oder entflammte Kerzen?
Über den Gregorianischen Choral
„Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen […] den ersten Platz einnehmen.“ So steht es im Artikel 116 der „Konstitution über die heilige Liturgie“ des II. Vatikanischen Konzils.

Weiterhin ist dort festgehalten: Auch wenn ein ausnahmsloser Gebrauch der lateinischen Sprache (mit Rücksicht auf Missionsländer, die der abendländischen Kultur fernstehen) nicht gefordert ist, so sollen doch „gemäß jahrhundertealter Überlieferung des lateinischen Ritus die Kleriker beim Stundengebet die lateinische Sprache beibehalten.“ (Art. 101.§1)

Dass diese Anordnungen kaum noch eingehalten werden, ist offenkundig. Gerade in „fortschrittlichen“ Kreisen, die immer wieder eine Einhaltung der Konzilsbeschlüsse fordern, da man „nicht hinter das Konzil zurückfallen“ dürfe, wird die lateinische Sprache in der Liturgie abgelehnt. Maßstab ist dabei der sogenannte „Geist des Konzils“, nicht sind es die Texte des Konzils. Und deshalb soll Latein und soll Gregorianischer Gesang in der Kirche – mag das Konzil gesagt haben, was es will – den Menschen von heute nicht mehr zugemutet werden.

In dieser paradoxen Situation, in der die Forderung des Konzils gegen eine eigenmächtige Realität steht, hat sich die Abtei Mariawald unter Abt Josef entschieden, der Kirche gehorsam zu sein. Inwiefern dieser Gehorsam sich lohnt, da er nämlich eine besondere Quelle der Gottesbegegnung sein kann, geht aus einem Brief hervor, den im Februar 2014 ein irischer Mönch an seine Ordensbrüder der Zisterzienser und Trappisten und also auch nach Mariawald geschickt hat.

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Arthur Schopenhauer und die Trappisten
Dass die Trappisten in einem der großen Werke der philosophischen Literatur gewürdigt werden, ist höchst ungewöhnlich, nicht zuletzt auch, weil der Autor, Arthur Schopenhauer, kein Christ war. Schopenhauer (1788–1860) erwähnt im Rahmen seiner Ethik „die denkwürdige Bekehrungsgeschichte“ des Abbé Rancé und beschreibt den außerordentlichen Eindruck, den damals die Trappisten auf jeden gemacht hätten.

Die „Jugend [des Abbé Rancé] war dem Vergnügen und der Lust gewidmet: er lebte endlich in einem leidenschaftlichen Verhältniß mit einer Frau von Montbazon. Eines Abends, als er diese besuchte, fand er ihre Zimmer leer, in Unordnung und dunkel. Mit dem Fuße stieß er an etwas: es war ihr Kopf, den man vom Rumpfe getrennt hatte, weil der Leichnam der plötzlich Gestorbenen sonst nicht in den bleiernen Sarg, der daneben stand, hätte gehn können. Nach Ueberstehung eines gränzenlosen Schmerzes wurde nunmehr, 1663, Rancé der Reformator des damals von der Strenge seiner Regeln gänzlich abgewichenen Ordens der [später so genannten] Trappisten, in welchen er sofort trat, und der durch ihn zu jener furchtbaren Größe der Entsagung zurückgeführt wurde, in welcher er noch gegenwärtig zu Latrappe besteht und, als die methodisch durchgeführte, durch die schwersten Entsagungen und eine unglaublich harte und peinliche Lebensweise beförderte Verneinung des Willens, den Besucher mit heiligem Schauer erfüllt, nachdem ihn [jeden Besucher] schon bei seinem Empfange die Demuth dieser ächten Mönche gerührt hat, die durch Fasten, Frieren, Nachtwachen, Beten und Arbeiten abgezehrt, vor ihm, dem Weltkinde und Sünder, niederknien, um seinen Segen zu erbitten. In Frankreich hat von allen Mönchsorden dieser allein sich, nach allen Umwälzungen, vollkommen erhalten; welches dem tiefen Ernst, der bei ihm unverkennbar ist und alle Nebenabsichten ausschließt, zuzuschreiben ist. Sogar vom Verfall der Religion ist er unberührt geblieben“.
Schopenhauer, Arthur: Die Welt als Wille und Vorstellung, Werke in fünf Bänden, hrsg. von Ludger Lütkehaus, Haffmanns Verlag, Zürich 1988 (nach der Ausgabe von 1859, Leipzig, Brockhaus), Bd. II, S. 733f.

Das Befremdende in diesem Text sollte nicht dazu verleiten, ihn nur als ein Fossil im Steinbruch der Geistesgeschichte zu bewerten. Vielmehr könnte ein „heilige Schauer“ auch uns berühren und zum Anlass werden, durch fürbittendes Gebet und ein das mönchische Leben achtendes Verhalten dazu beizutragen, dass der „tiefe Ernst“ der trappistischen Existenz auch in der Gegenwart „unberührt“ erhalten bleibt.

Es sei noch darauf hingewiesen, dass ein Freund der Abtei Mariawald Schriften des Abbé Rancé ins Deutsche übersetzt hat. Sie sind im Buch- und Kunstladen unseres Klosters erhältlich.

Paul Blasel (2014)
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Mariawald und ein Stück vom Himmelreich
Dass über Mariawald etwas in der überregionalen Presse zu lesen ist, geschieht nicht oft. Umso mehr Freude machten einige Zeilen in der TAGESPOST vom 17.4.2014. Dort beschloss Professor Klaus Berger seine Auslegung der Lesungen vom Ostersonntag mit der Erinnerung an einen 2011 verstorbenen Mönch der Abtei Mariawald. Dessen Namen müssen wir denen nicht verraten, die ihn kannten: Bruder Famian.

Berger schreibt:

In dem einzigen Trappistenkloster Deutschlands lebte bis vor kurzem […] bis an sein seliges Ende ein Mönch, von dem alle Besucher des Klosters landauf landab bis heute erzählen. Denn er war für das Himmelreich, auf das er so sehnlich wartete, geradezu durchsichtig geworden, kurz, er hatte die Ausstrahlung eines Heiligen.

Als kleine Zutat kam hinzu, dass er morgens um zwei Uhr zwanzig Kaffee für alle kochte, die mitsingen wollten, um die nächtlich rauhen Stimmen sanft zu machen. Liebe und Frieden konnte man hier mit Händen greifen – Gott sei Dank.

Denn so ähnlich, ein klein wenig ähnlich, muss Auferstehung sein.
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Kreuzweg in der Fastenzeit
Samstag, den 29.3.2014

Einladung...

... den Kreuzweg mit den Mönchen mitzugehen und mitzubeten.

Nach der Non, dem Stundengebet der Mönche um 14 Uhr, sammeln sich die Teilnehmer vor der Kirche von Mariawald und gehen um 14.20 Uhr schweigend zum Gnadenbild der Gottesmutter in die Kirche nach Heimbach. Nach einer kurzen Statio dort wird der Rückweg über die bekannten Kreuzwegstationen - hier wird bei jeder Station ein kurzer Halt zum Gebet eingelegt - nach Mariawald zurück angetreten. Wer will, kann sich natürlich auch erst in Heimbach anschließen.(Ein Fahrdienst von Mariawald zurück nach Heimbach wird bei Bedarf eingerichtet.)

Der Kreuzweg findet seinen Abschluss mit dem Segen von Vater Abt in der Klosterkirche.

Der Gang von Mariawald nach Heimbach, angeführt vom Vortragekreuz, und der gemeinsame Kreuzweg hat keinen anderen Zweck, als Gott in Dankbarkeit die Ehre zu geben, indem wir die Passion seines Sohnes Jesus Christus mitvollziehen. Deshalb sind alle Teilnehmer gebeten, von Anfang an zu schweigen und auf Störungen durch Photographieren zu verzichten.
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CD „Lateinische Choralgesänge“ aus der Abtei Mariawald
Die Choralschola der Abtei hat gemeinsam mit den Mönchen in der Abteikirche eine CD aufgenommen, die bei Diamo erschienen ist und im Buchladen der Abtei, bzw. über Internet erworben werden kann.

Hier kann die CD bestellt werden.
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Termine der Mariawalder Schola
Die Mariawalder Schola wird unsere Mönche wieder bei folgenden Gottesdiensten unterstützen:

Sonntag, 17.11.2013 10:00 Uhr
Sonntag, 15.12.2013 10:00 Uhr (3. Advent)
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„Jüngere Menschen entdecken unsere Gottesdienste“
Ein Gespräch mit Abt Josef Vollberg über Liturgie und Erneuerung des Glaubens in der "Tagespost" vom 23.5.2013


Hochwürdigster Vater Abt, Sie haben vor vier Jahren Ihre Abtei auf den außerordentlichen Ritus umgestellt. Welche Veränderungen hat das für Ihr Kloster mit sich gebracht?

Dom Josef: Im Januar 2009 konnten wir hier in Mariawald die erste feierliche Messe im klassischen römischen Ritus feiern, und einen Monat später wurde dann auch die Konventmesse im Kloster im außerordentlichen Ritus zelebriert. Zunächst haben nicht alle Mitbrüder diese Änderung begrüßt. Die Situation hat sich aber mittlerweile etwas normalisiert. Als Priester musste man den Ritus ja erst wieder erlernen – eine anspruchsvolle und nicht leichte Aufgabe, und dazu musste man sich wieder mit der lateinischen Sprache vertraut machen. Wir haben die Umstellung nach und nach vollzogen. In einem zweiten Schritt haben wir sonntags das Stundengebet vor der heiligen Messe, die Terz, in der überlieferten Form gesungen, sodass auf diese Weise eine liturgische Einheit entstand. Anschließend haben wir allmählich die Kleinen Horen umgestellt – Sext, Non, die Komplet, und später die Vesper, die Laudes – und ganz zum Schluss, 2009/2010, die Vigil. Für uns bedeutete das, uns ganz auf diese Liturgie einzulassen, die einen intensiveren theozentrischen Charakter hat und dadurch unserer kontemplativen Berufung in besonderer Weise entspricht.

Hier können Sie das komplette Interview nachlesen
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"Die Kirche mit der Jugend auftanken": Interview mit Abt Josef Vollberg in "Paix Liturgique" (Brief 31, Januar 2013)
Paix Liturgique: Können Sie uns ein paar Worte über ihr Kloster, seine Geschichte, seine Umgebung und seine Stellung in der katholischen Welt Deutschlands sagen?

Dom Josef: Das Trappistenkloster von Mariawald liegt am Rande des Nationalparks Eifel, etwa 50 km südwestlich von Köln entfernt, ein einsamer Ort auf der Höhe, umgeben von Wiesen und Wäldern. Seine Geschichte beginnt gegen Ende des 15. Jahrhunderts mit der wachsenden Verehrung einer Pietà. 1486 kommen Zisterzienser hierher, 1511 wird die Klosterkirche geweiht. Die Wirren der Französischen Revolution ebenso wie der Kulturkampf und der Nazi-Terror führen zeitweise zur Auflösung und Zerstörung, aber immer wieder entstehen das Mariawalder Kloster und das Ordensleben aufs neue.

Mariawald ist das einzige Trappistenkloster in Deutschland. Die Trappisten sind Mönche einer Erneuerungsbewegung der Zisterzienser im 17. Jahrhundert, benannt nach dem Kloster von La Trappe. Die Abkürzung des Ordens „OCSO“ steht für Ordo Cisterciensium Strictoris Observantiae – Orden der Zisterzienser der Strengeren Observanz.

In der katholischen Welt Deutschlands nimmt Mariawald spätestens seit der Reform von 2008/09 eine besondere Stellung ein. Durch ein Privileg des Hl. Vaters, Papsts Benedikt XVI., pflegt die Abtei die Liturgie im Ritus nach den Büchern, die 1963 bei den Zisterziensern in Gebrauch waren. Mariawald folgt damit einem vom Hl. Vater schon als Präfekten immer wieder und bis heute geäußerten Wunsch, gegen die Selbstvergessenheit der spirituellen Wurzeln und die allenthalben anzutreffende subjektivistische Selbstauflösung das Erbe einer mehr als 1500-jährigen Tradition zu wahren. Der Weg von Mariawald ist insofern als ein Dienst zum Heil der Kirche und der Christen in der Welt zu verstehen.

Die Reaktion der katholischen Öffentlichkeit entspricht in weiten Kreisen nicht dem Willen des Hl. Vaters; allzu oft wird die Reform als reaktionär abgetan und also abgelehnt. Andererseits wird Mariawald auch begleitet von freudiger Zustimmung und Dankbarkeit, wie u. a. die zum Sonntagshochamt angereisten Gläubigen und die ständige Nachfrage nach einem Gastaufenthalt zeigen. Zu erwähnen ist auch das von Respekt und Toleranz bestimmte freundschaftliche Nachbarschaftsverhältnis derjenigen Gemeinde, die seit nunmehr über 200 Jahren das Gnadenbild von Mariawald behütet und verehrt – ein Verhältnis, das leider bislang die Ausnahme ist.

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Die Mariawalder Schola
siehe Presseartikel
Die fünf Sänger der Gregorianik-Schola von Mariawald: Michael Ferges, Peter Mellenthin, Dieter Kremer, Jürgen Dahmen und Ernst Schoddel (von links)
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Neuer Altar in der Klosterkirche
Seit dem 6. September 2012 hat die Kirche einen neuen Altar.

Die Klosterkirche von Mariawald war im Krieg schwer beschädigt worden. Nach dem Wiederaufbau und im Zuge einer notwendigen Renovierung wurde 1963/64 ein sogenannter Volksaltar installiert. In der Form eines großen Steinblocks ließ er die durch das Konzil geweckte Begeisterung für liturgische Neuerungen erkennen. Im neugotischen Raum wirkte er bis zuletzt ein wenig fremd.

Jetzt ist der Abtei durch eine Stiftung ein neugotischer Holzaltar mit dazu passenden sechs Leuchtern geschenkt worden. Er harmoniert nicht nur trefflich mit dem Raum, sondern ist auch durch seine bescheidene Schönheit der Feier des klassischen Ritus in besonderer Weise angemessen. Das Mysterium des Opfers Christi kann in Mariawald nun in größerer Einheit von Bedeutung und äußerer Form gefeiert werden.

Der Altar stammt wohl aus dem französischen Sprachgebiet; sein genaues Alter müssen die Experten bestimmen. Sicherlich steht er, ob nun 150 Jahre alt oder bedeutend jünger, in der Tradition der Nazarener-Bewegung, die im 19. Jahrhundert die sakrale Kunst zu reformieren bestrebt war. Das beigefügte Bild dürfte einen ersten Eindruck vermitteln können.

Der Stifter möchte nicht genannt werden. Diese Bescheidenheit sollte den Besucher der Mariawalder Kirche, der sich über die kostbare Gabe freut, nicht hindern, jenem ein „Vergelt’s Gott!“ zu wünschen.
Der neue Altar in der Klosterkirche
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Kreuzweg renoviert
Von Heimbach aus durch das Ruppental führt der im weiten Umkreis wohl größte Kreuzweg mit seinen 14 Kapellchen zur Abtei Mariawald. Die sieben ersten stehen einzeln, die übrigen sind in die Klostermauer eingelassen. Im Innern zeigen porzellanartige Flachrelielfs Stationen der Passion Christi in einem von den Nazarenern beeinflussten Stil.

Wind und Wetter ausgesetzt, war eine Restaurierung dringend nötig. Die Dächer waren schadhaft, Mauerwerk und Außenputz zum Teil beschädigt, die schmiedeeisernen Gitter angerostet, die Außenfarbe abgewaschen, Fundamente und Stufen teilweise unterspült oder von Wurzelwerk angegriffen, die Passionsbilder selbst durch Staub und Spinnweben verschmutzt.

Nach langen Vorbereitungen und bereits im Vorjahr begonnenen Arbeiten konnte im vergangenen Sommer 2012 die Renovierung abgeschlossen werden. .... vollständiger Text
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Bruder Rafael – unser neuer Novize

Der 29. Juli 2012 war ein besonderer Tag für die Abtei Mariawald. An diesem Tag nämlich fand die Einkleidung eines neuen Novizen statt.
Herr Christian Klapper war schon lange vorher mehrfach zu Gast im Kloster gewesen. Im Herbst 2011 konnte er dann seine Prüfungszeit als Postulant beginnen. Seitdem lebte er nun im Kloster als Bewerber für einen Eintritt in den Orden. Mehrtägige Exerzitien schlossen schließlich die Zeit der Prüfung und Bewährung ab.

Am 29. Juli, dem Fest der eifrigen hl. Martha, konnte dann die Feier der Einkleidung stattfinden, in der Abt Josef die Ordenskleider für den Novizen segnete und sie ihm übergab.

Das neue Leben als Novize zeigt sich nicht nur im neuen Gewand, sondern auch im neuen Namen. Aus Herrn Klapper und dem Bruder Postulanten ist nun Bruder Rafael geworden.

Der Namenspatron des Novizen ist der am 11. Oktober 2009 von Papst Benedikt heiliggesprochene Trappist Bruder Rafael Arnáiz Barón (1911 – 1938).

Als Novize ist unser Mariawalder Bruder Rafael verpflichtet, nach den Regeln und Konstitutionen des Ordens zu leben. Die Zeit des Noviziats, begleitet auch durch regelmäßigen Unterricht, bereitet auf die zunächst Zeitlichen Gelübde vor und diese wiederum auf die Ewigen Gelübde – so Gott denn ruft.

Vom heiligen Bruder Rafael heißt es, dass er sich durch „ein fröhliches Herz und viel Liebe zu Gott“ ausgezeichnet habe. Möge der Namenspatron unseres Novizen ihm eben diese Tugenden bei Gott erbitten!
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Post aus Rom

Wie bekannt hat Papst Benedikt dem Abt von Mariawald vor vier Jahren das Privileg erteilt, wieder den Weg zum Leben und Beten nach der authentischen Regel der Zisterzienser einzuschlagen.

Kürzlich hat Abt Josef dem Heiligen Vater berichtet, was seitdem erreicht ist und welche Schwierigkeiten noch überwunden werden müssen.

Wie sehr die Reform von Mariawald unserem Heiligen Vater am Herzen liegt, zeigt nun in schöner Weise die Antwort aus dem Vatikan.

Brief aus dem Staatssekretariat des Vatikan
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Josef Ratzinger
Texte zur Liturgie
Zusammengestellt
von summorum-pontificum.de'
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Christliche Kultur und Bildung in Mariawald
Eröffnungsveranstaltung
Am 12. Mai startete in der Abtei Mariawald eine Veranstaltungsreihe, die in unregelmäßiger Folge Lesungen und Vorträge anbieten wird. Die Idee dazu hatten der Prokurator der Abtei, Herr Dr.Dr. Zehles, sowie der Leiter des Buch- und Klosterladens , Herr R. Schütte. Nach der Absicht von Abt Josef ergänzt die Abtei mit dieser Reihe ihr Profil: Mariawald ist nicht nur der bedeutende Ort, an dem der altehrwürdige Gottesdienst gefeiert wird, nicht nur der Ort mit einer qualifiziert katholischen Buchhandlung im weiten Umkreis, nicht nur ein Ort, an dem man klostereigene Produkte wie den einzigartigen Klosterlikör kaufen oder die berühmte Erbsensuppe essen kann, sondern nunmehr auch ein kleiner, aber feiner Treffpunkt für Autorenlesungen oder Vorträge zu aktuellen Themen.

Eröffnet wurde die Reihe mit einer Veranstaltung, in der Alexander Lindt die Arbeit von „Open Doors“ vorstellte. „Open Doors“ ist eine überkonfessionelle Organisation, die versucht, auf Christenverfolgungen in der ganzen Welt aufmerksam zu machen und den Verfolgten zu helfen. Auch zu den im Gefängnis Eingesperrten gibt es „offene Türen“, so Lindt, denn sogar die uns gänzlich Unbekannten und anonym Leidenden können wir durch unser Gebet erreichen...

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Ein neuer Bericht über die Reform in Mariawald in der Nachrichten-Rubrik von kath.net
Abtei Mariawald: Ort geistlicher Erneuerung

Aus einem Gespräch mit Abt Dom Josef Vollberg OCSO über das Trappistenkloster, das seit 2008 wieder die strenge Regel der Zisterzienser eingeführt hat und die Liturgie in der überlieferten Form feiert. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Ein Trappistenabt stützt sich in Rom auf dem Petersplatz auf eine der hölzernen Schranken, die von je her für die Umgrenzung von Abschnitten und Wegen auf der riesigen Fläche benutzt werden. Durch die so entstandenen Gänge bewegt sich der Papst während der Generalaudienzen, wenn er auf dem Papamobil segnend und grüßend durch die Menge der Pilger fährt, damit ihn so viele wie möglich aus der Nähe sehen können. Ein Trappistenmönch vor den den Platz Tag um Tag bevölkernden Massen. Ein Abt vor der Fassade der Petersbasilika unter dem Appartamento des Papstes, im prunkvollen und institutionellen Mittelpunkt der Weltkirche. Sein einfaches und ein wenig verschlissenes Gewand „stört“. Der Mönch hat sich nicht rausgeputzt, obwohl er einigen wichtigen Persönlichkeiten aus der Römischen Kurie begegnen sollte oder musste...

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Ewige Gelübde in Mariawald
Bruder Johannes legt seine feierliche Profess ab
Am 29. April 2012, dem Fest des hl. Robert von Molesme, des Mitbegründers von Citeaux (1098), legte Bruder Maria Johannes Wolf in der Abteikirche von Mariawald die feierliche Profess ab.
Viele Beter hatten sich zum festlichen Gottesdienst versammelt an diesem Tag, nachdem sie unter den steinernen Figuren vierer großer Mönche, darunter eben auch dem Bild des hl. Robert, die Kirche betreten hatten.
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Die Osterkerze von Mariawald
Im Neuen Testament werden die Bienen nicht erwähnt. Und dennoch haben sie einen besonderen Platz in der Liturgie des Hohen Osterfestes, wenn der Diakon von ihr singt als „festlicher Gabe, die vom Fleiße der Biene bereitet ist“.
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Jubiläum in Mariawald 1511 - 2011
Terribilis est locus iste: hic domus Dei est et porta caeli; et vocabitur aula Dei. Mit diesen Worten, gesungen von der Schola, begann das feierliche Hochamt am 11. November in der Mariawalder Abteikirche, übersetzt: „Ehrfurchtgebietend ist dieser Ort. Hier ist das Haus Gottes und der Zugang zum Himmel; sein Name heißt: Residenz Gottes.“
Genau vor 500 Jahren, eben am 11. November 1511, wurden Altar und Ostchor der ersten Kirche des Klosters geweiht, ein besonderer Grund zu Erinnerung und Dank.
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Internetauftritt unseres Fördervereins
Durch den Vorsitzenden des Vereins der Freunde und Förderer der Abtei, Herrn Notar Wilhelm Scheuvens, werden aktuell eine Menge interessanter Themen aus der Geschichte der Abtei in Text und Bildern erarbeitet. Diese Beiträge finden sie auf der Internetseite des Fördervereins unter den Rubriken Historisches und Chronik. Reinschauen lohnt sich! [mehr..]
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Rückkehr des Gnadenbildes nach Mariawald?
Nicht ganz – aber der Abtei ist es gelungen eine wunderschöne Nachbildung des Mariawalder Gnadenbildes zu erstehen.

Das Original, das heute in der Heimbacher Salvator-Kirche aufbewahrt wird, wurde um 1470 auf einem Höhenrücken des Kermeters, dort, wo sich heute die Abtei Mariawald erhebt, aufgestellt. Die bald darauf einsetzende Wallfahrt zur Schmerzensmutter war der Grund, weshalb Zisterziensermönche gebeten wurden, sich des Wallfahrtsortes anzunehmen und dort ein Kloster zu gründen. 1486 gilt als Gründungsjahr des Klosters Nemus Mariae (Wald Mariens), im Jahre 1511 fand die Pietà dann ihre Heimat in der neuen Kloster- und Wallfahrtskirche des damaligen Priorats. Erst 1804 nach der Vetreibung der Mönche im Zuge der Säkularisation wurde das Gnadenbild in die Heimbacher Pfarrkirche überführt.
neues Gnadenbild
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Beginn des Studienjahres in der Abtei Mariawald
Hochrangige Gelehrte sagen Lehrtätigkeit zu

Wie der Abt von Mariawald, Dom Josef Vollberg OCSO, erklärt, hat die Abtei Mariawald sich entschlossen, unter der Organisation und Leitung von Dr. Dr. F. Erich Zehles (als beauftragter Rektor der Studien) ein Hausstudium durchzuführen, um Priestermönche heranzubilden. Grund für das Hausstudium ist, daß die Mönche in der klösterlichen Gemeinschaft verbleiben und in der ganz hervorragend ausgestatteten Bibliothek des Klosters ihre Studien in angemessener Ruhe betreiben können.

Die Festvorlesung zur Eröffnung hält Prof. Dr. Klaus Berger vor dem Konvent und geladenen Gästen. Er wird in Mariawald Exegese lehren.

Auch der bekannte Prof. Dr. Robert Spaemann wird durch einen Gastvortrag die Bemühungen der Abtei unterstützen.

Die Studienordnung richtet sich nach den Weisungen und Anregungen, die von den Päpsten seit Leo XIII. bis Johannes Paul II. gegeben worden sind. Maßgebend sind die entsprechenden Canones des allgemeinen Kirchenrechts und die Konstitutionen, die Ratio institutionis, die Bestimmungen der Generalkapitel und die Traditionen des Ordens.

Das Studium soll in aller Regel zehn Semester umfassen, die Prüfungszeiten sind darin enthalten. In Seminaren, Vorlesungen, Tutorien und Repetitorien wird eine solide philosophische, theologische, historische und sprachliche Ausbildung zur heiligen Priesterweihe führen.

Wenn ihre Oberen es genehmigen, können auch Mönche anderer Klöster bzw. Kleriker von Instituten geweihten Lebens am Hausstudium in der Abtei Mariawald teilnehmen.

Unsere Kräfte sind schwach und mit der Durchführung der Reform unseres Klosters und der Studien völlig ausgelastet. Haben Sie bitte deshalb Verständnis, daß wir uns gänzlich außerstande sehen, Interviews zu geben oder auf telefonische Anfragen zu reagieren.
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Wir bitten um Ihre Spende.

Bitte unterstützen sie auch auf diesem Wege unsere Reform.

Für Ihre Spende benutzen Sie bitte obigen Spendenbutton oder die Möglichkeit der Banküberweisung auf unser Konto bei der Sparkasse Düren, Konto 4706834, BLZ 395 501 10.
BIC / Swift: - Code: SDUEDE33XXX
IBAN: DE92 3955 0110 0004 7068 34
Stichwort: Liturgie
Herzlichen Dank

Liebe Freunde und Förderer der Abtei Mariawald,
Gott in würdiger Einfachheit mit Gebet und Arbeit dienen - das ist die Mitte des klösterlichen Lebens in Mariawald.

Die höchste Form der Verehrung Gottes ist die tägliche Heilige Messe.

Für die angemessene Feier der Messe braucht Mariawald nach der Gewährung des päpstlichen Privilegs der Liturgie angemessene Meßgewänder, Altargeräte und andere Ausstattung.

Dazu gehören auch Altardecken, Kerzenständer, Altarkreuze, Meßbücher und Chorbücher.

Alles soll in einem einheitlichen, würdigen Stil gehalten sein und der zisterziensischen Schlichtheit entsprechen.

Um diese Hilfe möchten wir Sie heute bitten. Wir Mönche der Abtei Mariawald sind vor allem für das Opfer Ihres Gebetes dankbar.
Und groß ist auch die Dankbarkeit für Ihr materielles Opfer, das Sie für dieses große Anliegen bringen wollen.
Wir bitten den Herrn, den wir mit Ihrer Hilfe ehren wollen, Ihnen alle Gnaden zukommen zu lassen. Darüber hinaus wird einmal im Monat eine Heilige Messe in den Anliegen aller Wohltäter gelesen, für die verstorbenen Wohltäter wird regelmäßig ein Requiem gelesen werden.

Möge der Herrgott Ihnen Ihre Großzügigkeit reichlich vergelten!

Ihr
fr. M. Josef Vollberg OCSO
Abt von Mariawald


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Unterstützen können Sie uns auch durch Ihren Einkauf in unserem Internet-Shop.

Wir werden das Sortiment schrittweise weiter ausbauen.
Es lohnt sich also, immer wieder einmal reinzuschauen.

Mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie die Abtei.

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Ein Trappist wird heiliggesprochen
Am 11. Oktober 2010 wurde Bruder Rafael durch Papst Benedikt XVI. in Rom heiliggesprochen.
Rafael Arnáiz Baron (1911 - 1938) war Student, Künstler, Mönch und Mystiker.
Auf dem Weltjugendtag in Santiago de Compostella (1989) stellte ihn Papst Johannes Paul II. den jungen Menschen aus aller Welt als Beispiel der Nachfolge Christi vor.

1992 erfolgte die Seligsprechung.

Zwei ausführliche Beiträge von Sr. Ingrid Mohr PIJ finden Sie hierzu auf Gloria TV

Teil 1: [mehr..]
Teil 2: [mehr..]
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Bücher von Bruder Rafael, die Sie auch in unserer Klosterbuchhandlung bestellen können.
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Hier eine Präsentation der Abtei von Bruder Rafael
Leider nur auf spanisch, aber sehr informativ mit vielen Bildern. [mehr..]
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Abtei Mariawald
über 500 Jahre Kloster, 100 Jahre Abtei
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Danke für die überwältigende positive Resonanz
Mariawald 17. Dezember 2008. Wir fühlen uns getragen von einer Welle von Zustimmungen und Ermutigungen, die uns in einer überwältigenden Anzahl von Briefen und E-Mails erreichen. In tiefer Verbundenheit sagen wir auch Danke, für die überragende Unterstützung im Gebet.

Leider ist es uns nicht möglich jede Zuschrift persönlich zu beantworten. Daher möchten wir auf diesem Wege uns bei allen Freunden und Förderern bedanken.

Herzlichen Dank auch an die Medien für die umfangreiche und insgesamt positive Berichterstattung, und die Welle von Ermutigung unseren Weg weiter zu gehen, in tiefer Verbundenheit mit dem Heiligen Vater.

Nicht verschweigen wollen wir, dass es auch Kritik gibt, sogar sehr heftige Kritik. Wir sind dankbar für jeden konstruktiven Hinweis, besonders, wenn dies in brüderlicher Form und nicht öffentlich geschieht.

Unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI., hat uns das Privileg erteilt, diese Reform durchzuführen. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für das in uns gesetzte Vertrauen und seinen Segen. Dieses „sich in Übereinstimmung wissen“ gibt Sicherheit, inneren Frieden und Freude für den vor uns liegenden Weg.

Reformen erfordern viel Kraft. Daher bitten wir um Ihr Gebet für ein erstarkendes Mönchtum in der Abtei Mariawald und für die Einheit unserer Heiligen Katholischen Kirche.

Der Abt und die Mönche von Mariawald


Mariawald informiert
Wir führen innerhalb unserer Klausurmauern ein zurückgezogenes kontemplatives Leben. Täglich verbringen wir über 5 Stunden im Gebet, auch für die Anliegen der Menschen unseres Landes, unserer Freunde und Förderer.

Derzeit erreichen uns ungewöhnlich viele Anfragen, auch von Presse, Funk und Fernsehen. .... vollständiger Text

29. November 2008
Liebe Besucher, liebe Freunde der Tridentinischen Messe.
Dieses Privileg war erbeten. Völlig überrascht wurden wir aber von der Tatsache, dass der Heilige Vater innerhalb von wenigen Wochen das Privileg erteilt hat.

Es sind nun viele Vorbereitungen für die Realisierung zu treffen, die wir zügig, aber mit großer Sorgfalt und getragen vom Gebet verrichten möchten. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass dies einige Zeit benötigt.

Voraussichtlich werden wir aber schon im Dezember mit einigen Tridentinischen Heiligen Messen beginnen. .... vollständiger Text

25. November 2008
Presseerklärung
Aufgrund seiner Bitte hat der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., dem Abt der Trappistenabtei Mariawald (Diözese Aachen), Dom Josef Vollberg O.C.S.O., das Privileg erteilt, mit seiner Abtei zur Liturgie und zur Observanz im Alten Usus des Ordens zurückzukehren, der bis zu den Reformen im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils galt. .... vollständiger Text

Abt Josef beim Heiligen Vater in Rom
Vater Abt war im Juni zu Gesprächen in Rom und es ergab sich am 18. Juni überraschend die Möglichkeit zur Teilnahme an der Generalaudienz und einem kurzem Gespräch mit Papst Benedikt XVI.





Ein herzliches Gespräch, in dem der Heilige Vater sich auch an einen Besuch in Mariawald erinnerte, wo er als Kardinal einen Mönch zum Priester geweiht hatte.



Und Verabschiedung mit dem apostolischen Segen des Heiligen Vaters und seiner Zusage, für Vater Abt und die Brüder und Mitarbeiter der Abtei Mariawald zu beten.
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Kreuzweg in der Fastenzeit
Samstag, den 16.3.2013

Einladung...

... den Kreuzweg mit den Mönchen mitzugehen und mitzubeten.

Nach der Non, dem Stundengebet der Mönche um 14 Uhr, sammeln sich die Teilnehmer vor der Kirche von Mariawald und gehen um 14.20 Uhr schweigend nach Heimbach.
Dort beginnt ca. um 15.00 beim Gnadenbild der Kreuzweg. Wer will, kann sich natürlich auch jetzt noch anschließen. (Ein Fahrdienst von Mariawald zurück nach Heimbach wird bei Bedarf eingerichtet.)

Nachdem wir den 14 Stationen des Kreuzwegs mit seinen kleinen Kapellen im Ruppental und in der Klostermauer gefolgt sind, findet der Kreuzweg seinen Abschluss mit dem Segen von Vater Abt in der Klosterkirche.

Der Gang von Mariawald nach Heimbach, angeführt vom Vortragekreuz, und der gemeinsame Kreuzweg hat keinen anderen Zweck, als Gott in Dankbarkeit die Ehre zu geben, indem wir die Passion seines Sohnes Jesus Christus mitvollziehen. Deshalb sind alle Teilnehmer gebeten, von Anfang an zu schweigen und auf Störungen durch Photographieren zu verzichten.
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