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Mariawald
Laurentius Wimmer, 1. Abt von Mariawald 1909 - 1929
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500 Jahre Kloster und 100 Jahre Abtei
Luceat lux vestra

Euer Licht soll leuchten
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Zur Unterstützung der Abtei hat sich 1995 der Verein der Freunde und Förderer der Abtei Maria Wald e.V. gegründet, der die Abtei bei ihren Anliegen unterstützt und Interessenten das Mönchtum näher bringen möchte. Die Mitglieder des Vereins versuchen – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – der Abtei mit Rat und Tat sowie finanziell zu helfen.

Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung religiöser, mildtätiger, kultureller und wissenschaftlicher Aufgaben der Abtei Mariawald und des Ordens der Zisterzienser Strengerer Observanz (OCSO). Der Verein unterstützt die Abtei bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben. Hierzu zählen auch die Erhaltung des Baudenkmals bzw. des Gebäudes der Abtei und seiner Umgebung. Die Mitglieder des Vereins sind bestrebt, der Ordensgemeinschaft auf Wunsch ihr jeweiliges Fachwissen und/oder ihre Fertigkeiten zur Erfüllung der genannten Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Übergreifendes Vereinsziel ist es somit, das Kloster als Ort des Gebetes, der Stille und Gottesnähe zu erhalten und die Mönche bei ihren weltlichen Problemen mit Sachverstand und finanziellen Mitteln zu unterstützen.
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Wer Gott sucht, sucht die Stille – dieser Spruch, der im Gästetrakt der Abtei Mariawald geschrieben steht, ist bezeichnend für das Leben der Zisterzienser Strengerer Observanz (Trappisten) in diesem Kloster.

Scheinbar abgeschieden und isoliert steht es wie eine Oase in der Wüste und ist doch gleichzeitig durch das tägliche Gebet für die Welt mitten in ihr.

Wer an diesen Ort kommt, spürt einen Hauch von Ewigkeit und kann etwas ahnen von erfüllter Einsamkeit und Stärke, die sich hier verbirgt.

Menschen in Not, Ratsuchende und Gottsuchende finden Hilfe, wenn sie an die Klosterpforte klopfen.

Der Verein der Freunde und Förderer der Abtei Mariawald e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Ort der Stille, des Gebetes, der Besinnung und der Gottesnähe zu erhalten und die Abtei zu unterstützen.
Ora et labora

Seit über 500 Jahren gibt es das Kloster Mariawald. Im Jahre 2009 gedachten die Mönche dankbar der Erhebung zur Abtei im Jahre 1909. Nach der Regel des heiligen Benedikt besteht das Leben der Mönche aus Gebet und Arbeit. Nihil opera dei praeponatur – Nichts darf dem Gottesdienst vorgezogen werden.

Achtmal am Tag sind feste Gebetszeiten: Vigil, Laudes, Prim, Terz, Sext, Non, Vesper und Komplet. So verbringt der Mönch viele Stunden des Tages im Gebet, im Lobe Gottes sowie in der Verehrung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, die Schutzherrin des Ordens und auch des Klosters ist.

Der Höhepunkt des christlichen Lebens, besonders des monastischen, gottgeweihten Lebens, ist die tägliche Feier des heiligen Meßopfers. Indem der Christ und Mönch sich mit Christus dem himmlischen Vater zur Opfer darbringt, erfüllt er durch dieses Opfer seine Mönchsgelübde. Chorgebet und Messe bringt der Mönch aus stellvertretend für die ganze Kirche und Welt dar.

Das Leben der Mönche ist von einer festen Tagesordnung bestimmt. Der Mönch steht in der Nacht (3.00 Uhr) auf und arbeitet sich von der Finsternis ins Licht hinein. Regelmäßig verbringt ein Trappist ca. 17 Stunden werktäglich mit geistiger und körperlicher Arbeit und dies bei einfachem fleischlosen Essen. Die körperliche Arbeitszeit ist auf mindestens vier, höchstens sechs Stunden täglich festgelegt, je nach Kräften und Fähigkeiten. Die Nachtruhe beträgt regelmäßig sieben Stunden.

Wie können Sie helfen?

- durch Ihr Gebet für die Mönche und die Abtei Mariawald

- durch Ihren Sachverstand bei der Bewältigung „weltlicher“ Probleme der Mönche und des Klosters

- durch ihre Arbeitskraft, z.B. bei der Renovierung der Klostermauer

- durch finanzielle Beiträge, kurz:

- durch ihren Beitritt zum Förderverein.
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Abt. Josef (Eberhard Vollberg) hat nach einer Privataudienz am 18. Juni 2008 von Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis erhalten, die heilige Messe in der überlieferten Form zu feiern und die strengen Regeln des Zisterzienserordens wieder einzuführen. Die heilige Messe wird seitdem in Mariawald wieder in Latein gelesen und statt der Handkommunion die Mundkommunion praktiziert. Strenge Regeln üben eine Anziehungskraft auf den Priesternachwuchs aus, so dass Abteien mit dem lateinischen Ritus in der Regel weniger Nachwuchsschwierigkeiten haben.
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