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Das Leben als Mönch in Mariawald
Unser Tag beginnt schon früh in der Nacht, wenn außer dem Bäcker alles schläft und die meisten Feten sich dem Ende zugeneigt haben…

Das Tagesprogramm besteht zu einem großen Teil aus dem lateinischen Chorgebet. Täglich feiern wir die Heilige Messe im außerordentlichen Ritus nach zisterziensischer Tradition.

Gemäß dem benediktinischen „ora et labora“ bildet den zweiten Schwerpunkt die Arbeit, oft einfachere Arbeiten im Hause, der Novizen-Unterricht und das Hausstudium.

Die Nacht- und Mittagszeit sind Zeiten des Stillschweigens. Auch während der Arbeit versuchen wir, Gespräche auf das Nötige zu beschränken.
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Der Weg zum Mönch
Mit dem Eintritt in die Gemeinschaft beginnt das Postulat. Der Postulant wird neun bis zwölf Monate in die Disziplin und die geistlichen Übungen des Ordens eingeführt. Wird der Postulant auf seinen Antrag vom Abt zum Noviziat zugelassen, beginnt er sein zweijähriges Noviziat. Während des Noviziats wird sorgfältig geprüft, ob der Novize für das monastische Leben die nötige Bereitschaft und Anlage zeigt. Sodann kann er auf sein Verlangen und nach Zustimmung des Konventualkapitels zur Zeitlichen Profess zugelassen werden. In den folgenden drei Jahren der Zeitlichen Profess wird die monastische Ausbildung weitergeführt und gegebenenfalls durch unser Hausstudium in Theologie vertieft. Nach Ablauf der Zeitlichen Profess kann der Bruder erneut aus freiem Antrieb die Bitte an den Abt richten, ihn zu Feierlichen Profess zuzulassen, in der er sich für ewig bindet.